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Hattingen

Neues Stadtquartier

Die Vision vom Stadtquartier westliche Südstadt nimmt Gestalt an...

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Die Stadtverordnetenversammlung Hattingen hat das Rahmenkonzept als Basis für die frühzeitige Bürgerbeteiligung und die notwendige Änderung des Regionalplans beschlossen. Der Investor IMMOWERK Invest Hattingen GmbH plant auf dem 100.000 Quadratmeter großen Areal in der Nähe der Hattinger Innenstadt ein modernes gemischtes Stadtquartier. Dieses Quartier soll eine harmonische Verbindung zwischen gewerblicher Nutzung und attraktivem Wohnraum schaffen und gleichzeitig auf Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Gestaltung setzen.
„Filetstück“ der städtebaulichen Entwicklung
Das Areal gilt wegen seiner Größe und der Nähe zur Innenstadt als „Filetstück“ der städtebaulichen Entwicklung, das Chancen für die wirtschaftliche Entwicklung Hattingens birgt, aber auch Impulse für den Wohnungsmarkt und die Gesamtstadt verspricht. Eine harmonisch durchmischte Nutzung aus Gewerbe und Wohnen soll entstehen. So sollen im ersten Bauabschnitt bis zu 50.000 qm Gewerbeflächen und 600 Wohnungen geschaffen werden.
Das Stadtquartier soll eine vielfältige urbane Nutzungsmischung bieten. So werden neue Arbeitsplätze in unterschiedlichen Branchen geschaffen – darunter ein Hotel, ein Bürohaus, ein medizinisches Versorgungszentrum, ein Pflegheim und Kinderbetreuung. Unternehmensnahe Dienstleistungen und zukunftsträchtige Strukturen wie Reallabore, Coworking-Angebote sowie klassisches Gewerbe mit wohnverträglichen Werkstätten und Produktion sollen ebenfalls integriert werden. Neben freifinanzierten Mietwohnungen, Mikrowohnungen, betreuten Wohnungen und Eigentumswohnungen werden mindestens 25 Prozent des Wohnraums aus geförderten Wohneinheiten bestehen, um verschiedene Bevölkerungsgruppen anzusprechen und ein Quartier für alle zu schaffen. Im Quartier soll insgesamt eine hohe Qualität des Stadtraums entstehen: mit nutzerfreundlichen Angeboten, die bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sind und das bestehende Stadtangebot ergänzen. Geplant sind ein Quartierspark an der ehemaligen Bahntrasse, Spielplätze, ein Quartierstreffpunkt mit einem Bistro oder Gastronomie mit Freisitzen an der Promenade. Die zentral gelegene Kita mit Freiflächen am Park wird sowohl von den Bewohnern des Quartiers als auch von der umliegenden Südstadt gut erreichbar sein.
Im nördlichen Bauabschnitt ist eine Quartiersgarage vorgesehen, die als „Mobility Hub“ konzipiert weitere Funktionen erfüllt: Es schafft nicht nur Parkraum, sondern weitere Angebote von Car-Sharing über Leihfahrräder bis zu E-Lade-Stationen sowie Nahversorgung im Erdgeschosse und Sportangebote im Dachgeschoss. Durch Gemeinschaftsgaragen und Tiefgaragen werden die erforderlichen Stellplatzauflagen unter der Maßgabe erfüllt, einen positiven Beitrag zur Verkehrswende zu leisten – und das private Parken im öffentlichen Raum so gering wie möglich zu halten.