Sport verbindet, fördert Gesundheit und stärkt den Zusammenhalt...
Doch viele Hallen, Schwimmbäder und Sportplätze sind in die Jahre gekommen. Mit dem neuen Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten (SKS)" stellt der Deutsche Bundestag jetzt 333 Millionen Euro bereit, um genau hier anzusetzen. Bewerbungen können bis zum 15. Januar 2026 eingereicht werden.
Förderung für moderne Sportinfrastruktur
Gefördert werden die Sanierung und Modernisierung kommunaler Sportstätten. Von Hallen und Schwimmbädern bis hin zu Sport- und Tennisplätzen sind Förderungen möglich. Der Bund übernimmt bis zu 45 Prozent der Kosten, für Kommunen mit Haushaltsnotlage sogar bis zu 75 Prozent. Die Fördersummen liegen zwischen 250.000 und 8 Millionen Euro. Auch eine Weiterleitung an Vereine ist möglich. Ziel des Programms ist es, den Sanierungsstau in Städten und Gemeinden abzubauen und Sportstätten energetisch, funktional und sozial fit für die Zukunft zu machen.
Strauss-Köster: „Jetzt ist die Zeit, aktiv zu werden“
„Ich möchte alle Städte und Vereine in meiner Heimat ausdrücklich ermutigen, diese Chance zu nutzen“, sagt die heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Strauss-Köster. „Wenn das Dach der Turnhalle undicht ist, der Kunstrasen erneuert werden muss oder das Schwimmbad auf seine Sanierung wartet, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, aktiv zu werden. Gute Sportstätten sind das Herz jeder lebendigen Kommune. Sie fördern Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft.“
Antragstellung bis Mitte Januar
Interessierte Kommunen, Landkreise und Sportvereine können bis zum 15. Januar 2026 eine Projektskizze beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) einreichen.
Kommunen, Landkreise und Vereine können ihre Interessenbekundung digital über das Förderportal des Bundes easy-Online einreichen. Alle Informationen und Antragsunterlagen stehen online unter: www.bbsr.bund.de/SKS2025.