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Witten

Die Impfung ist kostenlos und freiwillig

Post adressiert an 7 542 Bürger, die bis 31. Januar 1941 geboren sind.

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Wer mindestens 80 Jahre alt ist, findet dieser Tage Post von der Stadt Witten im Briefkasten mit einer Einladung zur Corona-Schutzimpfung. Adressiert sind in Witten 7 542 Bürger, die bis einschließlich 31. Januar 1941 geboren sind.
Die Impfung ist kostenlos und freiwillig. Eine individuelle Beratung findet durch einen Arzt oder eine Ärztin vor Ort im Impfzentrum statt. „Unbedingt einen Termin reservieren“, rät die Stadtverwaltung auf ihrer Internetseite Witten.de
Impfen lassen kann man sich ausschließlich mit einem Termin. Dafür gibt es die kostenlose Telefonnummer 08 00/11 61 17 02, täglich von 8 bis 22 Uhr, sowie die Internetseite www.116117.de
Alle Informationen rund um die Impfung gibt es auf der Internetseite des Ennepe-Ruhr-Kreises. Das Impfzentrum des EN-Kreises befindet sich an der Kölner Straße 205 in Ennepetal.
Eine Wegbeschreibung für die Anfahrt mit dem Pkw und dem öffentlichen Nahverkehr liegt dem Anschreiben bei. Impfwillige dürfen sich durch Angehörige, Freunde oder Nachbarn zum Impfzentrum begleiten lassen, jedoch nur von einer Begleitperson, die dann auch mit ins barrierefreie Impfzentrum darf.

Anspruch auf „Transportschein“
Um herauszufinden, ob man Anspruch auf einen „Transportschein“ für die Fahrt zum Impfzentrum hat, wenden sich die Angeschriebenen im Zweifel an ihren Hausarzt. Bürgermeister Lars König wünscht sich starke Impfbereitschaft: „Mir als Bürgermeister aber auch dem Ennepe-Ruhr-Kreis mit dem zuständigen Gesundheitsamt ist es ein großes Anliegen, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen“, appelliert er, und zwar zum Schutz der eigenen Gesundheit aber auch zum Schutz der Gesamtbevölkerung. „Je mehr Menschen sich impfen lassen, desto schneller werden wir gemeinsam die Pandemie besiegen.“

Längere Wartezeiten
Informationen dazu stehen auf den Internetseiten des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Der Ablauf der Impfung erfolgt in mehreren Schritten.
Terminvereinbarung: Wegen der starken Nachfrage ist leider mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
Anmeldung: Anhand von Personalausweises, elektronischer Gesundheitskarte und Impfpass (falls vorhanden) werden die nötigen Daten registriert. Vor Ort muss eine Alltagsmaske oder eine FFP2-Maske getragen werden.
Aufklärung: Im Wartebereich kann man sich noch genauer über die Schutzimpfung informieren. Dann ist das ausgehändigte Merkblatt zur Aufklärung sowie der Einwilligungsbogen ausfüllen. Vor der Impfung besteht zudem die Möglichkeit für ein Beratungsgespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Die Impfung selbst: Sie wird in einem abgeschirmten Bereich durch geschultes medizinisches Personal durchgeführt. Der Impfstoff wird in den Oberarm gespritzt. Für die volle Wirksamkeit ist eine zweite Impfung erforderlich. Deshalb gibt es bereits bei der Terminvereinbarung zwei Termine im Abstand von etwa drei Wochen.