Witten

„Damit nicht gerechnet“

Freude war groß bei Ralf Bouerdieck-Thiem...

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Die Freude war groß, als Ralf Bouerdieck-Thiem (Foto), Bereichsleiter der Einrichtung für stationäre und teilstationäre Kinder- und Jugendhilfe, den Betrag erfuhr. Die Spende möchte die Jugendhilfeeinrichtung für zusätzliche Freizeitangebote in den Bereichen Kunst, Musik und Sport einsetzen. Als Dankeschön überreichte er ein von den Kindern gemaltes Aquarell.

Das evangelische Krankenhaus (EvK) Witten überreicht eine Spende an die Waisenheimat, die zusammengekommen ist durch den Verkauf am Weihnachtsmarktstand, Ergebnis: 2 730 Euro.
Es ist längst eine Tradition, dass die Mitarbeiter des Krankenhauses an der Pferdebachstraße in der Adventszeit vor dem Eingang köstliche Leckereien verkaufen. Coronabedingt muss der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr zwar ausfallen, Grund zur Freude gab es aber trotzdem – und zwar bei der Jugendhilfeeinrichtung Waisenheimat. Verwaltungsdirektorin Ingeborg Drossel und Waltraut Habeck, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, holten nämlich die Spendenübergabe der Einnahmen aus dem vorigen Verkauf nach.
2730 Euro für Kinder- und Jugendhilfe
Die Freude war groß, als Ralf Bouerdieck-Thiem, Bereichsleiter der Einrichtung für stationäre und teilstationäre Kinder- und Jugendhilfe, den genauen Spendenbetrag von 2730 Euro erfuhr. Damit hatte er nicht gerechnet. Die Spende möchte die Jugendhilfeeinrichtung für zusätzliche Freizeitangebote in den Bereichen Kunst, Musik und Sport einsetzen. Als Dankeschön überreichte Ralf Bouerdieck-Thiem ein von den Kindern selbst gestaltetes Aquarellbild.
Seit vielen Jahren schon verkauft das Team des evangelischen Krankenhauses Grünkohl, Grillwürstchen und Glühwein an einem Weihnachtsmarktstand vor dem Krankenhaus. Unterstützt werden sie dabei von den Grünen Damen und Herren, die im Foyer frische Waffeln zum Verkauf anbieten. Der Erlös dieser Aktion ist stets für einen guten Zweck bestimmt. Sollte es die Lage zulassen, steht das Team des EvK Witten im nächsten Jahr gerne wieder an den Verkaufsständen, um die Patienten und Besucher des Krankenhauses zu verköstigen und sich für eine gute Sache einzusetzen.