Logo
Superbanner 749 x 89 Pixel_Platzhalteranzeige.jpg
Witten

Bernd Ahlborn ist neu

„Wiesenviertel“ hat seinen Vorstand...

WIT-Wiesenviertel-Vorstand-2019.jpg

Der Vorstand des Vereins Wiesenviertel nach der Wahl, von links:. Antje Willgosch (Schatzmeisterin), Irja Hönekopp (Erste Vorsitzende), Bernd Ahlborn (Beisitzer, einzige Neuwahl), Linda Ammon (zweite Vorsitzende) und Britta Boueke (Schriftführerin).

Neue Tatkraft für den Stadtteil: Der Verein „Wiesenviertel“ hat seinen Vorstand gewählt. Seitdem ist Bernd Ahlborn neues Mitglied in der Vorstandsgruppe.
Bei allen anderen Ämtern gab es keine personelle Veränderungen: Antje Willgosch (Schatzmeisterin), Irja Hönekopp (Erste Vorsitzende), Bernd Ahlborn (Beisitzer), Linda Ammon (zweite Vorsitzende) und Britta Boueke (Schriftführerin).
Leider hat der Verein es nicht geschafft, den „Deutschen Nachbarschaftspreis“ für das Wiesenviertelfest wieder nach Witten zu holen. Der Landessieger in Nordrhein-Westfalen wurde das „Fachgeschäft für Stadtwandel“, ein Projekt in Essen. Zwei Wiesenviertel-Reporter konnten Bernd Ahlborn in einem Interview einige Fragen stellen.

Häufig zu Gast bei Hildegard Döbner
Vor über 40 Jahren hat Bernd Ahlborn schon mal hier gewohnt, nun ist er vor drei Jahren wieder zurück nach Witten gezogen. Familie und Arbeit hatten ihn zwischenzeitlich nach Herdecke verschlagen, wo er als Mitarbeiter im Gemeinschaftskrankenhaus in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie im Bereich Datenschutz gearbeitet hatte. Nun ist er wieder gut in Witten angekommen.
Image: Was verbindet Dich mit dem Wiesenviertel?
Bernd Ahlborn: Meine Erinnerung reicht da weit zurück in eine Zeit, als es das „Viertel“ so noch gar nicht gab. In den 1970er Jahren war ich zeitweise häufig zu Gast bei Hildegard Döbner in der Steinstraße 15. Von dort ging auch die Gründung des Folk-Clubs Witten aus, und auch die Gründung der „Werkstadt Witten“ lässt sich dahin zurückverfolgen. Nach einer sehr langen Pause bin ich nun zurückgekehrt und freue mich über alles, was hier in diesem Viertel in der Zwischenzeit entstanden ist. Als frischer Rentner war ich auf der Suche nach neuen Betätigungsfeldern, und da bot sich gleich erst mal die Mitgliedschaft im Verein „Wiesenviertel“ an. Ein guter Einstieg war die Renovierung von „lokal.“, wo ich jetzt auch als Gastgeber alle vierzehn Tage mittwochs vor Ort bin. Und seit ein paar Wochen bin ich nun auch im Vorstand des Vereins und freu‘ mich auf die nächsten Aufgaben.
Was ist Dein Lieblingsort im Wiesenviertel?
Sehr gut gefällt mir der „Dreiklang“ der Gastronomie – „Knuts“, „Klimbim“, „[….]raum“ – und jetzt natürlich das Vereins-„lokal.“, mit dem ich mich persönlich verbunden fühle.
Was wünschst du Dir fürs Wiesenviertel?
Ich wünsche mir, dass das Viertel weiterhin und zukünftig ein Ort der Begegnung für alle Altersgruppen ist und auch die direkte Nachbarschaft – so noch nicht geschehen – sich als Teil sieht. Dann habe ich noch den großen Wunsch, dass die Stadt das Viertel in den Fußgängerbereich integriert und natürlich, dass das Wiesenviertelfest als fester Bestandteil der Wittener Kulturszene erhalten bleibt.