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Hattingen

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Gleich drei Sonderausstellungen sind aktuell auf der Henrichshütte zu sehen...

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Blick in die Ausstellung
„Josef Koudelka -Industries“. Foto: LWL

Gleich drei Sonderausstellungen sind aktuell auf der Henrichshütte zu sehen. Das große Museumsgelände bietet den Gästen ausreichend Platz zum Abstandhalten. Neben dem spannenden Freigelände können die Besucherinnen und Besucher die aktuelle Sonderausstellung „FrauenLebenswelten - Einwanderungsgeschichten von Frauen aus Hattingen“ im Foyer der Henrichshütte ansehen. Die Ausstellung ist Teil eines partizipativen, medienpädagogischen Projekts und zeigt 14 Porträtfotografien der Teilnehmerinnen. Sie ist in Kooperation mit dem Internationalen Frauencafé und der IFAK e. V. entstanden und Teil eines mehrjährig angelegten Öffnungsprozesses des Museums für mehr Diversität.
Im Sheddach-Gebäude ist die Ausstellung „unbehagen“ zu sehen. Sie ist unter Leitung von Prof. Stephan P. Schneider von Studierenden und Alumni der Freien Akademie der bildenden Künste Essen sowie HBK Essen entstanden. Die Künstler/innen präsentieren Arbeiten zu Themen unserer Zeit, die in ihnen selber Unbehagen auslösen. Die anbahnende Klimakatastrophe, die Missachtung von Frauenrechten und die Blacklivesmatter-Bewegung sind genauso Thema der Ausstellung wie die rechtsradikalen Verdachtsfälle bei der Polizei.
Auch die Ausstellungen „Josef Koudelka - Industries“ und „BOOM! Die Hütte zwischen Abbruch und Aufbruch“ sowie das Außengelände können zu den regulären Öffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden. Auch der Museumsspielplatz „Rackerwerk“ kann wiederbesucht werden. Hier werden die Besucher/innen gebeten, Spielmaterialien für die Kinder mitzubringen.
Der Museumsbesuch erfolgt mit vorheriger Terminbuchung: Entweder telefonisch unter der Nummer 02324/9247-111 in der Zeit von 10 bis 17 Uhr, per Anmeldeformular über die Webseite https://www.henrichs-huette-hattingen.lwl.org oder von Montag bis Freitag per E-Mail an slavica.mohr@lwl.org. Um die Rückverfolgbarkeit gewährleisten zu können werden die Daten der Besucher/innen erfasst.  
Für einen sicheren Besuch werden die Besucher/innen gebeten, folgende Hinweise zu berücksichtigen: vor dem Einlass ins Museum muss ein negativer PCR- oder Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt werden. Selbsttests werden nicht anerkannt. Kinder vor dem Schuleintritt sind ausgenommen. In den Gebäuden ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Im Eingangsbereich und an weiteren Stellen im Museum befinden sich Spender mit Hand-Desinfektionsmitteln. Beim Rundgang muss der erforderliche Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen und die üblichen Hygieneregeln eingehalten werden. In den Gebäuden und einzelnen Räumen ist die zulässige Personenzahl beschränkt. Hinweise dazu finden Sie an den jeweiligen Zugängen. Einzelne Museumsgebäude müssen leider geschlossen bleiben. Führungen, Programme und Veranstaltungen finden derzeit nicht statt.