Gemeinsam anpacken, Verantwortung übernehmen und Witten ein Stück lebenswerter machen – dafür steht der Nachhaltigkeitspreis der Stadtwerke Witten.
Andreas Schumski, Geschäftsführer der Stadtwerke Witten, und Julia Pfannkuch, Pressereferentin der Stadtwerke Witten, freuen sich auf viele, spannende Projekteinreichungen.
Auch in diesem Jahr würdigen die Stadtwerke wieder nachhaltige und soziale Projekte, die mit Herzblut umgesetzt werden und einen echten Mehrwert für die Stadtgesellschaft schaffen. Die bisherigen Preisträger – von der Nachhaltigkeits-AG des Albert-Martmöller-Gymnasiums über die Fahrradwerkstatt „Radgeberin“ bis hin zum Tanztheater Abrakadabra des Evangelischen Kirchenkreises Hattingen-Witten – zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig Engagement in Witten ist. Insgesamt stellen die Stadtwerke Witten ein Preisgeld von 10.000 Euro zur Verfügung.
Der Bewerbungszeitraum beginnt am 16. Februar 2026 und endet am 31. März 2026. Bewerbungen sind online unter nachhaltigkeitspreis.stadtwerke-witten.de möglich.
„Der Nachhaltigkeitspreis steht für Zusammenhalt und Engagement vor Ort“, sagt Mathias Kukla, Pressesprecher der Stadtwerke Witten. „Es geht um das Wir in Witten: Menschen, die Verantwortung füreinander übernehmen, ihre Stadt mitgestalten und sich für soziale Belange oder den Schutz der Natur einsetzen. Ob kleines Herzensprojekt oder größere Initiative – entscheidend ist der positive Beitrag für unsere Stadt.“
Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro
Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 10.000 Euro wird auf fünf Platzierungen verteilt: 4.000 Euro für den ersten Platz, 3.000 Euro für den zweiten, 1.500 Euro für den dritten, 1.000 Euro für den vierten und 500 Euro für den fünften Platz. Zusätzlich erhält der Erstplatzierte einen eigens gestalteten Siegerpokal, der den Nachhaltigkeitsgedanken des Preises sichtbar macht und als Zeichen der Anerkennung für besonderes Engagement steht.
Teilnahmebedingungen bewusst offen gehalten
Mit dem Nachhaltigkeitspreis möchten die Stadtwerke möglichst viele engagierte Menschen erreichen. Entsprechend offen sind die Teilnahmebedingungen gestaltet: Das Projekt muss einen gesellschaftlichen Nutzen haben und in Witten umgesetzt werden. Bewerben können sich Vereine, Institutionen, Organisationen sowie Schulklassen. Ob bereits abgeschlossen oder noch mitten in der Umsetzung – entscheidend ist der Beitrag zu einem nachhaltigeren, lebenswerteren Witten.
Jury entscheidet über die Gewinner
Welche Projekte ausgezeichnet werden, entscheidet eine dreiköpfige Jury. Ihr gehören Mathias Kukla von den Stadtwerken Witten, Kaja Fehren, Klimaschutzbeauftragte der Stadt Witten, sowie Barbara Dieckheuer von VIADUKT e. V., dem Verein zur Förderung der psychosozialen Versorgung in Witten, an.