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Sport

SG Welper hat Sparkassen-Cup und Legenden-Treffen hinter sich

Elf Titel wurden bei der Jugendfußball-Stadtmeisterschaft ausgespielt. Zudem haben sich verdiente Spieler älterer Generationen getroffen.

Gruppenbild

Ehrung der A-Junioren.

Zum Saisonwechsel wurde auf der Sportanlage an der Marxstraße der Sparkassen-Cup der Junioren ausgetragen, die Jugendfußball-Stadtmeisterschaft. Ausrichter war die SG Welper. Am 20./21. Juni und 4./5. Juli wurde in insgesamt elf Altersklassen um den Titel gespielt. Der Turniertag am 4./5. Juli sollte ursprünglich am 27./28. Juni stattfinden, wurde aufgrund der Hitzewelle jedoch vorsorglich verschoben.
In fast allen Turnieren wurde im Modus „Jeder gegen jeden“ gespielt und am Ende eine Gesamttabelle erstellt. Im Turnier der C-Junioren gab es erst eine Gruppenphase mit anschließender Finalrunde. Und bei den A-Junioren traten mit dem späteren Sieger SuS Niederbonsfeld und dem TuS Hattingen nur zwei Teams an. Bei den G1-, G2-, F1- und F2-Junioren wurde außer Wertung gespielt, sodass am Ende alle Gewinner waren und eine Medaille erhielten. Die weiteren Sieger: E1: TuS Hattingen; E2: SF Niederwenigern II; D1: SG Welper; D2: SuS Niederbonsfeld II; C: SF Niederwenigern; B: SuS Niederbonsfeld. Bei den Turnieren der D- und E-Jugend wurden sogar die jeweils besten Torhüter ausgezeichnet.

Fußball-Legenden kommen zusammen

Anfang Juli haben sich die Fußball-Legenden der SG Welper wieder am Vereinsheim auf dem Sportplatz an der Marxstraße getroffen. Das erste Treffen war vor 20 Jahren. Damals auf Initiative des kürzlich verstorbenen Jürgen Schmidt – an den sich diesmal die Legenden besonders erinnerten –  im ehemaligen Vereinslokal, dem Gasthaus Hüttenau. Seit 2011 findet die Zusammenkunft jährlich statt. Früher spielten die Legenden in der Landesliga vor im Schnitt 300 Zuschauern und in der Spitze vor 1000 Zuschauern im heimischen Althoff-Stadion. Das war zwischen 1976 und 1978. Textsicher haben die ehemaligen Teamkollegen ihr Vereinslied „Grün und Weiß, wie lieb‘ ich dich“ gesungen. „Ich hoffe, dass auch spätere Fußball-Generationen solche Treffen für die Zukunft verinnerlichen“, sagt Organisator Wolfgang Wortmann.

Von Hendrik Steimann