Zweihundertneun i-Dötzchen

200 weitere Jungen und Mädchen wechselten von der Grundschule auf eine weiterführende Schule und müssen sich ebenfalls auf einen neuen Schulweg einstellen...

200 weitere Jungen und Mädchen wechselten von der Grundschule auf eine weiterführende Schule und müssen sich ebenfalls auf einen neuen Schulweg einstellen.
Schulkinder sind in unserem Straßenverkehr trotz aller Bemühungen um die Verkehrssicherheit auf ihrem Schul- und Nachhauseweg gefährdet. Sie sind von ihrem Entwicklungsstand her und wegen ihrer Körpergröße oftmals nicht in der Lage, die Verkehrslage zu überschauen oder Gefahrensituationen richtig einzuschätzen und können sich durch eigenes Fehlverhalten in große Gefahr bringen.
Die Sicherheit unserer Kinder im Straßenverkehr ist eine wichtige und ernst zu nehmende Aufgabe, die wir nicht den Schulen allein überlassen sollten. Wir Erwachsenen sind mit verantwortlich, dass sich Schulkinder sicher im Straßenverkehr bewegen können. Unterstützen Sie die Aktionen der Polizei, der Deutschen Verkehrswacht, der Schulen und der städtischen Dienststellen, damit unsere Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen.
Die Eltern werden gebeten, den Schulweg in den ersten Tagen mit ihren Kindern gemeinsam zu gehen und zu trainieren und im Interesse der Kinder auf die Fahrt mit dem PKW bis vors Schultor zu verzichten.
Vor allem aber die Kraftfahrerinnen oder Kraftfahrer werden gebeten, in den ersten Wochen des neuen Schuljahres besonders vorsichtig und umsichtig zu fahren, damit die Schulkinder ihre Schulwege trainieren können. Die Schulkinder werden Ihnen dankbar sein.


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