Simon Fink mit Mixed-Team auf Platz vier

In Ningbo fand Kräftemessen der besten Drachenbootteams statt.

Ulrike Schreck und Simon Fink vom KCW in Ningbo. Während Simon Fink als Sportler am Weltcup teilnahm, gehörte Ulrike Schreck zum Organisationsteam des DKV und brachte dort ihre Erfahrung als „International Race Official“ ein.

KCW-Drachenbootfahrer Simon Fink hat am Weltcup in Ningbo/China teilgenommen.
In Ningbo fand das Kräftemessen der besten Drachenboot­teams, der Drachenboot-Weltcup statt. Simon Fink vom KCW hatte eine Einladung für das deutsche Mixed-Team und das Open-Team erhalten und hat somit am Weltcup teilgenommen. Mit guten Platzierungen und einer Menge Eindrücke kam Simon Fink zurück nach Deutschland. Trotz der starken Konkurrenz war es gelungen, mit dem Mixed-Team einen vierten und mit dem Openteam einen siebten Platz zu erreichen. Das Damennationalteam erreichte sogar einen dritten Platz.

Anderer Stellenwert
Dass Drachenbootfahren in China einen anderen Stellenwert hat, zeigte sich schon an den riesigen Mengen an Zuschauern, die bereits beim Training von riesigen Tribünen aus zusahen, wie auch an den zahlreichen Fernsehübertragungsteams. Fink gab sowohl dem chinesischen Fernsehen als auch einer Zeitung ein Interview.
Ningbo ist der Ort, auf den der Sage nach der Beginn des Drachenbootsports zurückgeht. Ein beliebter Dichter wollte sich aus Gram ertränken und örtliche Fischer paddelten mit ihren Booten los, um ihn zu retten, kamen aber leider zu spät. Zum Gedenken fanden danach jährlich Drachenbootrennen statt. So war es auch für China etwas Besonderes, den Weltcup dort stattfinden zu lassen. Während Fink als Sportler am Weltcup teilnahm, gehörte Ulrike Schreck zum Organisationsteam des DKV und brachte dort ihre Erfahrung als International Race Official ein.


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