Schwerpunkt bildet dabei „Ein feste Burg ist unser Gott“

Luther-Bach-Mendelssohn: das Konzert des Wittener Chores zum Reformationsjubiläum.

Das Konzert des Wittener Bach-Chores zum Reformationsjubiläum steht ganz im Zeichen von Luther-Texten und -Melodien und hat einmal mehr Neues für Witten zu bieten.

Der Wittener Bach-Chor singt am Samstag, 1. April, von 19 Uhr an in die Johanniskirche in Witten. Unter dem Motto „Luther-Bach-Mendelssohn“ präsentiert er ein Chor- und Orchesterkonzert zum 500. Reformationsjubiläum.
Es steht ganz im Zeichen von Luther-Texten und -Melodien und hat einmal mehr Neues für Witten zu bieten. Hauptthema des Konzertprogramms ist die musikalische Auseinandersetzung von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy mit Luthers Chorälen. Einen Schwerpunkt bildet dabei „Ein feste Burg ist unser Gott“ – das Reformationslied schlechthin. Bach inspirierte es zu seiner gleichnamigen Choralkantate, Mendelssohn zu seiner sogenannten „Reformations-Sinfonie“, die – und das ist Neuland für Witten und den Wittener Bach-Chor – in einer 2012 entstandenen Bearbeitung von Torsten Sterzik erklingt. Das Besondere daran: Die ursprünglich rein instrumentale Sinfonie wird im dritten und vierten Satz um Solisten und Chor ergänzt, was dem Werk eine zusätzliche Tiefe verleiht. Abgerundet wird das Konzert durch weitere Kantaten für Solisten, Chor und Orchester, die ebenfalls Luther-Texte aufgreifen. Die Aufführung gestaltet der Wittener Bach-Chor unter der bewährten Leitung seines langjährigen Dirigenten, Kirchenmusikdirektor Gerhardt Marquardt, zusammen mit dem Kantatenchor Gevelsberg, dem Evangelischen Jakobus-Chor Breckerfeld sowie dem Philharmonischen Orchester Ennepe-Ruhr. Unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Weitere Infos zum Konzert und zum Wittener Bach-Chor bei Sabine Schaller-John, ­E-Mail oeffentlich@wittener-bachchor.de, Ruf 02302/1 79 93 70 oder im Netz unter www.wittener-bachchor.de.


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