„Schmerzgebirge Haue“ schlägt „Allstars“ von Phönix

„Volksbank Beach Open“ zugunsten des Kinderhospizdienstes – Bereits elftes Benefizturnier.

Die Beach-Halle in Heven verwandelte sich in eine Traumkulisse für spannende Spiele. 22 Teams hatten sich in den Dienst der guten Sache gestellt und sind bei den „Volksbank Beach Open“ zugunsten des „Kinderhospizdienstes Ruhrgebiet“ angetreten. Die Initiative begleitet und entlastet unheilbar erkrankte Kinder, Jugendliche und deren Familien. Foto: Volksbank

Baggern und Pritschen – nicht am weißen Traumstrand, aber für die Erfüllung von Kinderträumen. Zu ihrem elftes Benefizturnier hatte die Volksbank Sprockhövel wieder Sportbegeisterte aus Unternehmen, Behörden, Verwaltungen und Vereinen eingeladen.
Egal ob Banker, Steuerberater, Polizisten, Sozialarbeiter, Wirtschaftsförderer, Tänzer, Ärzte oder IT-Experten – sie alle hatten Spaß am Sport im Sand und kämpften um Punkte für den guten Zweck. Die Beach-Halle in Heven verwandelte sich in eine Traumkulisse für spannende Spiele. 22 Teams hatten sich in den Dienst der guten Sache gestellt und sind bei den „Volksbank Beach Open“ zugunsten des „Kinderhospizdienstes Ruhrgebiet“ angetreten. Die Initiative aus Witten hat es sich zur Aufgabe gemacht, unheilbar erkrankte Kinder, Jugendliche und deren Familien auf dem Weg der kleinen Schritte des Abschiednehmens zu begleiten und zu entlasten. Jedes der teilnehmenden Teams hatte ein Startgeld gezahlt, um dabei sein zu können. Die Gesamtsumme wurde von der Volksbank als direkte Hilfe verdoppelt und so kamen insgesamt 1100 Euro zusammen, und die Halle hat gebebt. Auch sportlich gab es am Ende nach vielen spannenden Duellen einen verdienten Sieger: „Schmerzgebirge Haue“, das Team der „M&M Hausverwaltungen“, sicherte sich auch nach 2018 wieder den Pokal für den ersten Platz. Geschlagen geben musste sich im Finale das zweitplatzierte Team der „Phönix Allstars“, einer ambulanten Jugend- und Familienhilfe. Im kleinen Finale um Platz 3 standen sich die Teams der „Tiemeyer-Gruppe“ und des Evangelischen Krankenhauses (EvK) gegenüber. Hier setzte sich das EvK-OP-Team durch und belegte ebenfalls das zweite Jahr in Folge den dritten Rang.


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