Leuchtende Farben, verrückte Figuren

Galerie im Krankenhaus zeigt Arbeiten des Künstlers Max Grimm.

Professor Detlef Mache (v.l.), Vorstand der „Stiftung für Bildung & Kultur“, Künstler Max Grimm, Verwaltungsdirektorin Ingeborg Drossel und Dr. Ulrich Weitkämper, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Initiator, eröffnen die Ausstellung im Evangelischen Krankenhaus Witten.

Die Galerie im Evangelischen Krankenhaus zeigt in Zusammenarbeit mit der „Stiftung für Bildung & Kultur“ neue Arbeiten des Künstlers Max Grimm aus Magdeburg.
Die Ausstellung an der Pferdebachstraße 27 ist bis Sonntag, 17. Mai, zu sehen. „Seine Kunst ist der Versuch, unsere Zeit verständlich zu machen“, sagte Kurator Professor Detlef Mache, Vorstand der „Stiftung für Bildung & Kultur“, bei der gut besuchten Eröffnung der Ausstellung in der Reihe „Kunst im Dialog unserer Zeit“. Er und Max Grimm, der für die Vernissage aus Magdeburg angereist war, standen den interessierten Besuchern bei der Eröffnung auch für Fragen zur Verfügung und führten zahlreiche Gespräche. Die Besucher waren sehr angetan von den Bildern und lobten die positive Ausstrahlung der ausdrucksstarken, farbenfrohen Werke.
Max Grimm, Jahrgang 1986, möchte damit Optimismus und Lebensfreude verbreiten. Leuchtende Farben und verrückt-bunte Figuren dominieren seine Werke. In seinen Bildern ist nicht nur die Natur mit den Menschen und Tieren zu erkennen, sondern auch bestimmte Themengruppen finden sich in symbolhaften Konstellationen in seinen Werken wieder. Mit Schnurrbärten, Monokeln und Zylindern fühlt man sich manchmal zurückversetzt in die 1920er Jahre.


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