Ideales Laufwetter mit strahlendem Sonnenschein

12. Auflage des Ruhrtalmarathons: Renovierung der Nachtigallbrücke verhinderte „Zugpferd“.

Bei der 12. Auflage des Ruhrtalmarathons konnte aufgrund baulicher Maßnahmen – die Renovierung der Nachtigallbrücke verhinderte den Übergang über die Ruhr – der Marathon, das „Zugpferd“ des Wettbewerbs, in diesem Jahr nicht angeboten werden.
Offensichtlich bemühte sich aber der Wettergott um einen kleinen Ausgleich für die Umstände und schickte ideales Laufwetter mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ins Ruhrtal. Veranstalter PV-Triathlon konnte zudem für die bereits 12. Auflage des Ruhrtalmarathons mit einer 20-Kilometer-Strecke und den Distanzen von 10 Kilometern, 3,7 und 1 Kilometer ein immer noch attraktives Angebot an Laufdistanzen aufwarten. Eine ausgeschilderte Strecke entlang des Kemnader Stausees mit vielen Helfern des PV zur Unterstützung sowie eine üppige Versorgung der Teilnehmer und Besucher am „Ruhrtal 2“ im Start-Ziel-Bereich auf dem Gelände der Lohmann-Stahlwerke rundeten die Veranstaltung ab.
Am Morgen fiel der Startschuss für die 20-Kilometer-Läufer. Lange brauchten die Zuschauer nicht auf die Sieger warten: Mit einer Zeit von 1:17:10 Stunden liefen Mathias Kremer von BSG Springorum Bochum bei den Männern und mit einer Zeit von 1:27:55 Stunden Lena Absmeier von der LG Passau als Sieger und Siegerin über die Ziellinie.
Der Start des 10-Kilometer-Laufes wurde verschoben – Grund war der Rückstau durch die Baustellenampel auf der Ruhrbrücke –, aber dann konnte Beate Gronau, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Witten, das mit über 100 angemeldeten Läufern wieder große Starterfeld auf die Strecke schicken. Nach 36:37 Minuten finishten zeitgleich Matthis Groll und Till Wettlaufer in 36:37 Minuten bei den Herren und Kathrin Ernst bei den Frauen in 41:56 Minuten als Schnellste des 10-Kilometer-Laufes.


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