„Ein aktives Leben führen, soziale Kontakte pflegen“

Beim Gesundheitstag wurden anschauliche Informationen rund ums Thema geboten.

Beim 16. Hattinger Gesundheitstag wurden den zahlreichen Besuchern anschauliche Informationen rund ums Thema geboten.
„Medizin in Hattingen“ hieß es im Rathaus auf drei Etagen. Ob es um Hirn oder Seele ging, um Ertüchtigung oder einfach um Unterhaltung: geboten wurde eine nützliche und interessante Mischung an Themen aus dem weiten Bereich der Gesundheit mit den Schwerpunkten Diagnose und Therapie.
Vertreten waren beim diesjährigen Gesundheitstag neben privaten Dienstleistern aus dem Gesundheitsbereich unter anderem auch die Krebshilfe, die Alzheimer Gesellschaft, die Katholischen Kliniken und die Stadtbibliothek.
Die Besucher waren mit dem Programm offenbar sehr zufrieden, führten rege Gespräche und nutzten die Angebote.
Zum Abschluss des gelungenen 16. Hattinger Gesundheitstages gab’s einen Vortrag von Professor Dr. Manfred Blank: „Herz und Hirn: Anfang – Ende“ lautete der Titel. Es ging darum, was man selber tun kann, um einer Demenzerkrankung vorzubeugen.
Eindeutige These des Professors: Ein aktives Leben führen, soziale Kontakte pflegen, den Geist in Bewegung halten. Das könne man nicht, indem man vor dem Fernseher sitze und sich be­schal­len lasse.


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