Umzugsstress: Frauen genervter als Männer

Umzüge sind anstrengend: Möbel müssen geschleppt, Wohnungen geputzt und Papierkram bewältigt werden.

Aber nicht jedem geht das gleich stark an die Nerven. Insgesamt hatte etwa die Hälfte der Deutschen bei ihrem letzten Umzug Stress und Hektik (53 Prozent). Beinahe gleich viele (47 Prozent) erinnern sich dagegen an Ruhe und Gelassenheit. Das zeigt eine repräsentative Studie von umzugsauktion.de.
Merkliche Unterschiede gibt es zwischen den Geschlechtern: 58 Prozent der Frauen empfanden den letzten Umzug als stressig. Dem stehen 49 Prozent der Männer gegenüber. Daneben spielen aber auch die Lebensumstände eine wichtige Rolle. Überdurchschnittlich gestresst von Umzügen sind Personen, die in Haushalten mit Kindern leben (63 Prozent).
Wenn es darum geht, wer seinen Umzug besser plant, liegen beide Geschlechter beinahe gleichauf. Eine deutliche Mehrheit der Frauen (71 Prozent) hatte den Umzug gut organisiert. Auch 67 Prozent der Männer gingen die Sache vorbereitet an.
Männer wie Frauen freuen sich auf den neuen Lebensabschnitt
Beim Blick in die Zukunft sind sich Männer und Frauen einig: Sie nehmen den Umzug als positiven Schritt wahr. Jeweils um die 80 Prozent verbinden mit dem Wohnungswechsel eher einen Neuanfang (Männer: 80 Prozent, Frauen: 79 Prozent) anstatt einen Abschied. Trauer kam bei den allerwenigsten auf, stattdessen schon eher Neugierde und Freude (Männer: 84 Prozent, Frauen: 82 Prozent). Damit scheint sich der Stress für alle also auf jeden Fall gelohnt zu haben.
Wer Aufwand und Ärger beim Umzug vermeiden will, hat mehrere Möglichkeiten. Entweder, es übernehmen gleich die Profis und kümmern sich ums Verpacken und Kistenschleppen. Oder der Umzug wird in Eigenregie durchgeführt. Dann kann eine gute und vor allem rechtzeitige Planung die Nerven schonen.
Weitere Tipps und eine Checkliste für den stressfreien Umzug finden Sie hier: http://umzugsauktion.de/umzugstipps/umzug-checkliste/