Umweltbewusst: Aus der Steckdose fließt nur Ökostrom

Ladesäule für Elektroautos in der Augustastraße – Anlagen sollen folgen.

Angezapft: Bürgermeister Dirk Glaser stellte als erster Kontakt zwischen Ladesäule und E-Mobil her. Die Stadtwerke, rechts im Bild Geschäftsführer Jürgen Wille, haben in der Augustastraße ein Ladestation für Elektroautos eingerichtet.

Die Stadtwerke Hattingen hatten bisher zwei Ladesäulen auf Ihrem Betriebshof. Nunmehr wird die erste Ladesäule für Elektroautos an der Augustastraße 2 in Betrieb genommen. Hier kann man 24 Stunden, also rund um die Uhr laden. Bürgermeister Dirk Glaser stellte den ersten Kontakt zwischen Ladesäule und E-Mobil her.

Umweltbewusste Au­to­­fahrer können sicher sein: Aus der Steckdose fließt nur Ökostrom. Und es geht weiter mit den Ladestationen. Die Zweite soll demnächst am Hotel „Ruhr Inn“ in ein paar Wochen um Weihnachten herum an der Eickener Straße in Betrieb genommen werden. Die dritte wird demnächst beim Hyundai-Händler „Smolczyk“ errichtet. Das Autohaus stellt die Säule auf, die Stadtwerke betreiben sie. Das Laden an der Säule am Anfang der Augustastraße ist ­„barrierefrei“. Man kann bequem mit einer Smartphone- oder Handy-App den Lade­vorgang starten. Eine weitere „Tankvariante“: Mit seinem Stromvertrag bekommt der Kunde eine Karte, hält sie gegen Säule und der geflossene Strom wird automatisch mit­gezählt. Vor und neben der Ladestation kann man vier Stunden kostenlos Parken vor der Augustastraße 2. Es stehen zwei Ladepunkte je 22 Kilowatt zu Verfügung.
Die Säule ist ins sogenannte „E-Roaming“ ­eingebunden. Man kann deutschlandweit an allen eingebundenen Stationen laden und die Strommenge automatisch abrechnen ­lassen.

 


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