Spatenstich für neue Zentrale der Stadtwerke

Stadtwerke bauen neues Verwaltungs- und Betriebsgebäude schlüsselfertig bis Anfang 2019.

Sie setzten den symbolischen ersten Spatenstich fürs neue Verwaltungs- und Betriebsgebäude der Stadtwerke Hattingen, von links: Geschäftsführer Generalunternehmer, Dirk Glaser, Bürgermeister der Stadt Hattingen, und Jürgen Wille, Geschäftsführer der Stadtwerke.

Dann sind die Zeiten vorbei, in denen Jürgen Wille am heutigen Noch-Standort aus dem ehemaligen Wohnzimmer eines Werkstatt­leiters die Geschicke der Stadtwerke bestimmt.
Nach mehreren Versuchen früherer Werkleiter und Geschäfts­führer neu zu bauen und nahezu fünfzig Jahre nach dem ersten Versuch, wird jetzt ein neues Verwaltungs- und Betriebsgebäude für die Mitarbei­ter und Kunden errichtet. Bürgermeister Dirk Glaser betonte, der Startschuss sei für die ganze Stadt ein Grund zum Feiern. „Wir brauchen starke Stadtwerke“,  sagte er. „Der Neubau sichert die Zukunftsfähigkeit und ist damit auch ein wichtiger Beitrag für den Wirtschaftsstand­ort.“
Jürgen Wille, Geschäftsführer der Stadtwerke, Dirk Glaser, Bürgermeister der Stadt Hattingen und Dirk Rehaag, Geschäftsfüh­rer Bau­unternehmung, haben den symbolischen ersten Spatenstich für das neue Verwaltungs- und Betriebsgebäude der Stadtwerke Hattingen gesetzt.
Damit haben die Bauarbeiten für den annähernd 2600 Quadratmeter großen Neubau der Hattinger Stadtwerke offiziell begonnen. Den obligatorischen Spatenstich zum Beginn der Bauarbeiten leiteten Jürgen Wille, Dirk Glaser und Dirk Rehaag mit festlichen Begrüßungs­worten an die rund 60 geladenen Gäste und Mitarbeiter der Stadtwerke ein. Nach dem beherzten Griff zum Spaten ließen die Versammelten die Zusammenkunft  bei alkoholfreien Getränken und Currywurst
– bodenständig, halt typisch Stadtwerke Hattingen – ausklingen.
Täglich sollen Baufortschritte zu beobachten sein.


Generalunternehmer
Der Generalunternehmer errichtet den Neubau auf dem Gelände des alten Wasserwerkes schlüsselfertig. Vor dem offiziellen Beginn der Arbeiten sind bereits vorbereitende Maßnahmen durchgeführt worden: Die Versorgungsleitungen wurden beispielsweise umgelegt. Der nächs­te wichtige Schritt ist jetzt, die Tragschichten vom Gebäude herzustellen und zu verdichten. Daraufhin können Anfang März die Roh­bauarbeiten beginnen.


Zukunftsfähiges Gebäude
Die neue Zentrale bietet den Mitarbeitern in einem zweigeschossigen Verwaltungsgebäude ein innovatives Arbeitsumfeld nach neuesten Standards. Zudem besteht neben Büroräumen auch Platz für Fachveranstaltungen und Ausstellungen. Das angrenzende Betriebsgebäude beinhaltet die neue Fahrzeughalle, das zentrale Lager mit Nebenräumen und die Werkstatt sowie die Büros für den Netzbetrieb. „Der Startschuss für die Bauarbeiten ist für uns ein Anlass zur Freude. Mit dem Neubau ist die Zukunftsfähigkeit der Stadtwerke gesichert“, zeigt sich Dirk Glaser erfreut.

 


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