Spannung bis zur letzten Runde und gute Stimmung

Outriggerteam „Tsunami“ in Xanten und beim „Champ of the Lake“-Rennen in Wuppertal.

Sie haben zum Saisonende beim lang erwarteten Rennwochenende noch mal alles gegeben: Stefanie Zeiske, Sabrina Stübe, Dennis Lepperhoff und Sven Findeisen.

Beim lang erwarteten Rennwochenende für das Team „Tsunami“ gingen dieses Mal vier Sportler an den Start, und zwar alle im Outrigger-Einer: Stefanie Zeiske, Sabrina Stübe, Dennis Lepperhoff und Sven Findeisen. Sie wollten es zum Abschluss der Saison 2016 noch einmal wissen und noch einmal alles geben.
Los ging es in Xanten auf dem Nord- und Südsee. Ausgeschrieben waren 15 Kilometer in allen Klassen. Das Starterfeld in Xanten war gut besetzt, insgesamt 21 Boote und mehr als die Hälfte im „OC1 Männer“. Die Wetterbedingungen hätten nicht besser sein können an diesem Tag: Sonne und ein leichter Wind.
Der Start erfolgte wie üblich als Massenstart aufgrund einer leichten Kurve direkt am Anfang. Alle Sportler mussten sofort gut rauskommen, um nicht gleich in unruhiges Wasser zu fahren.


Glücklich durchs Ziel
Die Strecke wurden von allen vier Sportlern erfolgreich gemeistert, und jeder war zufrieden mit seinen Leistungen und glücklich, durchs Ziel gekommen zu sein. Sabrina Stübe wurde Zweite bei den Damen, gefolgt von Stefanie Zeiske auf Platz drei. Bei den Männern war Sven Findeisen auf Platz 9 vor Dennis Lepperhoff auf Platz 10. Nach der Siegerehrung am Strand von Xanten ging es nahtlos weiter nach Wuppertal zum Beyenburger Stausee wo alle zum gemütlichen Grillen zusammenkamen.


Besonderes Staffelrennen
Direkt am Sonntag ging es weiter mit dem letzten Rennen der Saison, dem „Champ of the Lake“. Dieses Rennen ist besonders, es handelt sich um ein Staffelrennen. In Zweierpaaren wird hier eine Strecke von 12 Kilometern absolviert, wobei jeder Sportler 4 mal 1,5 Kilometer fahren sollte. Die Wittener Sportler gingen in den Paaren Stübe/Lepperhoff und Zeiske/Findeisen an den Start, dazu kamen in der Klasse „Mix“ noch drei weitere Teams. Wieder wurde das Rennen mit einem Massenstart gestartet. Das Feld wurde auch gleich auseinandergezogen.
Spannung pur bis zur letzten Runde und eine verdammt gute Stimmung kennzeichneten dieses Rennen. Zeiske und Stübe konnten sich gut beweisen. Nach ein paar Runden kristallisierten sich Platz eins und zwei im Bereich „Mix“ deutlich raus. Allerdings war der Kampf um Platz drei spannend, immer wieder wechselte die Führung zwischen drei Teams bis in die vorletzte Runde. Zum Schluss hatten Zeiske/Findeisen die Nase vorn und konnten sich Platz drei sichern.

 


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