Neue Straße „Stennert“ offiziell für Verkehr freigegeben

Stefansbecke III eingeweiht – Olaf Schade: Sprockhövel braucht dringend Arbeitsplätze.

Nachdem die Grundstücke im Gewerbegebiet Stefansbecke III erfolgreich vermarktet sind und sich zehn Unternehmen angesiedelt haben, hat das städtische Tiefbauamt in diesem Jahr die Straße „Stennert“ ausgebaut. Landrat Olaf Schade (r.), Bürgermeister Ulli Winkelmann (3.v.r.) und Beigeordneter und Kämmerer Volker Hoven (Mitte) gaben die Straße „Stennert“ offiziell für den Verkehr frei. Ulli Winkelmann: „Die langjährige, sehr gute Kooperation der Wirtschaftsförderungen des Ennepe-Ruhr-Kreises und der Stadt Sprockhövel ist von großem Erfolg gekrönt“.

Landrat Olaf Schade, Bürgermeister Ulli Winkelmann und Beigeordneter und Kämmerer Volker Hoven gaben die Straße „Stennert“ offiziell für den Verkehr frei.
Die ansässigen Unternehmer sind auf Einladung der städtischen Wirtschaftsförderung zur offiziellen Freigabe gekommen. Damit endet ein langer Prozess, der schon im Jahre 2000 begonnen hat. Es wurden insgesamt zehn Unternehmen überzeugt, sich dort anzusiedeln. Diese haben immerhin 180 neue Arbeitsplätze geschaffen und sind froh, dass die Arbeit jetzt richtig beginnen kann. In der neuen Zugangsstraße mit Namen „Stennert“ wurden über 2 550 Quadratmeter Asphalt verbaut, und nebenbei sind etwa 900 Quadratmeter Pflasterflächen entstanden. Das Projekt kostete die Stadt gut 520 000 Euro, aber Sprockhövel, sagte Landrat Olaf Schade, brauche dringend Arbeitsplätze. Auch Bürgermeister Ulli Winkelmann lobte die perfekte Tea­marbeit zwischen der Wirtschaftsförderung des Ennepe-Ruhr-Kreises und der Stadt Sprockhövel und wünschte den Unternehmen ein gutes Gelingen.
Der EN-Kreis und die Stadt Sprockhövel hatten in den 80er-
Jahren einen Zweckverband gegründet, um den Bereich Stefansbecke als Gewerbestandort zu entwickeln und dann Unternehmen anzusiedeln und damit Arbeitsplätze und Ausbildungsplätze für Sprockhövel und Umgebung zu schaffen und bereitzustellen. Mit der Erschließung des dritten und letzten Bereichs, dem Gewerbegebiet Stefansbecke III, wurde Anfang 2000 begonnen. Der Zweckverband wurde 2008 aufgelöst, und die letzten Grundstücke wurden in guter und effektiver Zusammenarbeit der städtischen Wirtschaftsförderung mit dem Ennepe-Ruhr-Kreis im letzten Jahr verkauft.


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