Die Kinder waren eindeutig die besseren Artisten

Turnverein hat Zirkus gemacht – Vereinzelt „Große“ im Kriechtunnel zur Löwenhöhle.

Die Motorik war gefragt bei der Minidisko. Hier wurde nach bekannten und fetzigen Kinderliedern nachgetanzt, was Jenny und Maraike auf der Bühne vortanzten. Alles schafften die kleinen Artisten mit Bravour. Ebenso mit viel Begeisterung waren die ­Kinder beim Zuckerwatte- und Popcorn-Naschen dabei. Hier wurden häufiger auch die Mamas und Papas angetroffen.

Zu einem Kinderzirkus hatte der „Turnverein Hasslinghausen 1862“ alle Kinder der Umgebung eingeladen. Zu jedem Kinderzirkus gehörte ein Zirkusdirektor, Popcorn, Zuckerwatte, eine Ballonmodellierkünstlerin und Kinderschminken dazu.
Etwa 120 Kinder und 100 Mamas, Papas, Omas und Opas besuchten den Zirkus in der Sporthalle Haßlinghausen und hatten großen Spaß. An sieben Stationen konnten sich die Kinder als Artisten fühlen.
Diabolospiel und Luftschaukel
Bei der Jonglage probierten nicht nur die Kinder ihre Geschicklichkeit mit Tellerdrehen auf dem Holzstab, Ball und Tuch jonglieren oder Diabolospiel aus. Bei der Luftschaukel an den Ringen waren die Kinder eindeutig die besseren Artisten.
Beim Schwingen mit einem Bein in den Ringen oder Schwingen im Spagat waren die Kinder unter sich. Kein Erwachsener traute sich. Im Löwenkriechtunnel zur Löwenhöhle mischten sich vereinzelt auch die „Großen“ unter die Kinder. An der Schwingbrücke übten die ganz Kleinen ihre Koordination und ihren Mut. Mut war ebenso gefragt beim Balancieren auf der Kastenstation mit abschließendem Sprung auf die dicke Matte.
Gleichgewicht und Motorik war gefordert beim Hüpfen auf dem Mini-Trampolin. Die Motorik war auch gefragt bei der Minidisko. Hier wurde nach bekannten und fetzigen Kinderliedern nachgetanzt, was Jenny und Maraike auf der Bühne vortanzten. Alles schafften die kleinen Artisten mit Bravour. Ebenso mit viel Begeisterung waren die Kinder beim Zuckerwatte- und Popcorn-Naschen dabei. Hier wurden häufiger auch die Mamas und Papas angetroffen. Eine Bockwurst oder ein Stück Kuchen sorgten dafür, dass die Ausdauer beim Toben nicht nachließ.
Die bereitgestellten Apfelstücke oder der Tee, neben dem Apfelsaft ließen auch den Durst nicht zu groß werden. Okay, es gab auch Coke. Als die Zirkusdirektorin gegen 18 Uhr das Ende der Veranstaltung verkündete, war das Bedauern allerseits groß. Zuschauer und Akteure hätten gerne noch verlängert.


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