Der bisher einzige seiner Art

Fitness-Turm „Am Rennebaum“ eingeweiht.

Britta Altenhein vom Kuratorium der Sparkassenstiftung und die Sponsorin Adelheid Herbst durchschneiden das Band zur Einweihung. Zwischen ihnen im Hintergrund steht Konrad Horsch, der Erbauer des Fitness-Turmes.

Im Bereich „Am Rennebaum“ wurde ein neuartiges Fitnessgerät installiert und offiziell freigegeben. Der Verein Glückauf-Trasse hat dieses neue Highlight in Haßlinghausen, das bisher einzige seiner Art, initiiert und organisiert, und zwar auf die Idee des Fitness- und Motivationscoaches Thorge Kiwitt hin.
Er wollte mit einem dann von Tim Schaffland entworfenen Sportgerät die Trasse aufwerten. Die Finanzierung der Kosten in Höhe von rund 12 000 Euro haben zwei Sponsoren ermöglicht: Die Stiftung der Sparkasse Sprockhövel hat den größeren Teil der Summe beigesteuert und die private Spenderin Adelheid Herbst. Unterstützt wurde das Projekt durch die Stadtverwaltung und den Regionalverband Ruhr, der das Gelände für den Turm zur Verfügung gestellt hat.
Der Iserlohner Kunsttischler Konrad Horsch hat dann die Idee mit alten Eisenbahnschienen und Eichenholz, das an die ursprüngliche Benutzung der Trasse als Kohlenbahnlinie erinnern soll, umgesetzt. Der Bau sowie die TÜV-Prüfungen und offiziellen Abnahmen zogen sich zwar ein bisschen hin (zwei Jahre), aber nun steht der Fitness-Turm mit 4 Metern Länge und 2,30 Metern Höhe zur Verfügung. Die Übungsmöglichkeiten sind durch Schilder am Gerät selber dargestellt. Jung und Alt, Sportliche und Ungeübte können mitmachen, da es an dem Gerät verschieden schwere Übungen auszuführen gibt. Um den Fitness-Turm noch weiter aufzuwerten, sollen demnächst auch noch Bänke und Tische installiert werden, sodass man dort trainieren und ruhen kann.


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