Chor rockt heimischen Kirchberg – Viel Spaß mit Solisten

In der ausverkauften Kirche feierten „Singing Alive“ und Gäste eine Geburtstags-Party.

Singing Alive in Hochform bei der Geburtstags-Party. Mit seinen Stimmen tut der Chor gerne etwas Gutes so gab es zahlreiche Auftritte zugunsten wohltätiger Zwecke, zum Beispiel dieses Jahr im Evangelischen Krankenhauses zugunsten der Palliativstation. Foto: Thomas Witte

Singing Alive „rockt den heimischen Kirchberg“: In der ausverkauften Kirche feierte der Chor mit den eingeladenen Gästen eine Geburtstags-Party.
Zum Auftakt gab es aus dem reichhaltigen Repertoire zwei Oldies. Begonnen wurde mit „ I will follow him“. Damit riss der Chor die Zuhörer mit und schaffte es die Stimmung in den ersten Minuten von 0 auf 100 zu bringen. Gefolgt von einer Neuauflage ihres allerersten Liedes „Born again“ aus dem Jahre 2001 blieb die Stimmung oben.
Der Chor hatte sich zu seinem 15. Geburtstag Freunde geladen und sang mit viel Spaß gemeinsam mit den Solisten Miriam Schäfer, Tyndale Thomas und David Thomas, der den Chor seit Oktober 2012 leitet. Bewusst verzichtete man auf die Präsentation der eigenen Solisten und beschenkte sich zum Jubiläum mit den drei Gospel-Stars aus nah und fern.
Der Chor glänzte im Wechsel mit den Solisten und präsentierte Stücke wie „You raise me up“, „Days of Elijah“, „The message is love“ und „Hallelujah“. Mit Tyndale Thomas sang der Chor gemeinsam das aus seiner Feder stammende „This train“.
Nach dem „Gloria“, auch aus der Feder von Tyndale Thomas, brach das Publikum erneut in tosenden Applaus aus. „Oh happy day“ durfte zum Abschluss nicht fehlen. Nach der Zugabe „We are the world“ endete das Konzert mit dem gesungenen Segen vom Chor „Der Herr sei mit Dir“, geschrieben von David Thomas.
Der Chor glänzte sowohl gemeinsam mit den Solisten als auch ­allein mit der ausgezeichneten instrumentellen Begleitung von Keyboard, Schlagzeug, E-Gitarre und Bass. Und a capella erst mal.
Die Zuschauer bedankten sich beim Chor mit einem „Happy birthday“ unter der Leitung von Gunnar Teufert, der die Moderation übernommen hatte und gespickt mit Fakten über den Chor durch den Abend führte.


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