Autoparty belebte Gelände

Mit Tanz, Live-Musik, und vielen Autos zog die „Autoparty“ am ­Wochenende Tausende Besucher zur Henrichshütte. Ein besonderer Höhepunkt im wahrsten Wortsinn waren die Hubschrauberflüge über Hattingen.

 

Das Fest hat wieder einmal das Gelände des Industriemuseums Henrichshütte belebt, und zwar mit Informationen, Musik und den Hubschrauber-Rundflügen. Der Verein „Autoparty Hattingen“ macht auch in diesem Jahr an der Werksstraße ein Angebot für die ganze Familie.
Die Initiatoren setzten erneut auf heimische Musiker und Tänzer. ­Unter anderen standen auf der Bühne: der Chor „Gospel Unlimited“, Tanzschule „Dance Inn“, Hattinger Chöre, ferner „aberAndre“. Die Band gruppiert sich um den 27-jährigen Andre Roszewicz, der schon in den TV-Shows „Rising Star“ und „Deutschland sucht den Superstar“ auftrat. Die Band bot eine Mischung aus Rock, Pop, und Rap. Schließlich nicht zu vergessen: die Lokalmatadore von „Duo Taktlos & Friends“.
Open-Air-Gottesdienst und Band „Obadja“
Der zweite Festtag, ein Sonntag, begann wieder wie im Vorjahr mit einem Open-Air-Gottesdienst, den Pfarrer Martin Funda abhielt, und der Band „Obadja“. Danach ging’s musikalisch-tänzerisch weiter: „Macho-Blues-Band Blues“ mit Coverrock, Tanzschule „Let’s Dance“, das „Monday Night Orchester“ und die Bigband der Musikschule. Am Nachmittag spielte die Coverband „Exback“.
Neben den etwa 20 Autohändlern war auch dieses Mal ein Zubehör-Händler dabei. Ein weiterer Händler stellte Elektro-Motorräder vor. Fürs nächste Jahr, so kündigte der Veranstalter an, sei ein Biker-Gottesdienst mit Ausfahrt in Planung. Der eingangs angekündigte Trödelmarkt fand nicht statt, es gab Terminprobleme, wie der Veranstalter „Autoparty Hattingen“ erklärte. Dafür wurden Hubschrauber-Rundflüge angeboten. Für etwa 8 bis 10 Minuten konnte man sich das Fest und die Stadt von oben anschauen.

 


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